FSME

Die Risikogebiete in Deutschland, in denen Zecken das FSME-Virus übertragen können, breiten sich gemäß Robert Koch-Institut (RKI) aus.

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Wenn Zecken stechen, kann das schwere gesundheitliche Folgen haben, zum Beispiel durch die Übertragung des FSME-Virus. Aber wie genau gelangt dieser eigentlich von der Zecke in den menschlichen Körper?

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Dass der Süden Deutschlands zum FSME-Gebiet gehört, ist weithin bekannt. Doch auch Teile Thüringens zählen dazu

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Die FSME ist in Europa weit verbreitet. Auch wenn die Datenlage nicht immer eindeutig ist, so lassen Forschungen des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten darauf schließen, dass es in weit mehr als 20 Ländern FSME-Gebiete gibt.

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Mit einer Impfung kann der von Zecken übertragenen Infektionskrankheit Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) vorgebeugt werden. Doch nur jeder fünfte Schulanfänger in Thüringen ist gegen FSME geimpft.

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Die von Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) galt lange als rein süddeutsches Phänomen. 2014 hat das Robert Koch-Institut (RKI) mit dem Vogtlandkreis erstmals ein Gebiet in Sachsen zum FSME-Risikogebiet erklärt.

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FSME ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Bei einem Zeckenstich kann die Infektionskrankheit Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen werden. Die Zahl der FSME-Risikogebiete ist laut dem Robert Koch-Institut (RKI) auf 145 gestiegen.

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Bisher zählt Sachsen nicht zu den FSME-Risikogebieten in Deutschland. Das an das Bundesland angrenzende Tschechien gehört allerdings zu den Ländern, die in Europa die höchsten FSME-Fallzahlen aufweisen.